Zum Angriff auf ein homosexuelles Paar mit Todesfolge in Dresden am 4. Oktober 2020.

Im Zuge der Ermittlungen zum tödlichen Messerangriff auf zwei Männer aus Nordrhein-Westfahlen am 4. Oktober 2020 in Dresden, durch einen als islamistisch eingestuften Täter, rückte nach Bekanntwerden der Lebenspartnerschaft der beiden Opfer das Motiv für die Tat in den Vordergrund und es wurde Kritik an den Behörden am möglichen Verschweigen eines homophoben Tatmotivs laut. Hierzu Oliver Strotzer, stellv. Bundesvorsitzender der SPDqueer und Landesvorsitzender der SPDqueer Sachsen: