Gründung der SPDqueer Osnabrück

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SPDqueer Osnabrück und SPDqueer Cloppenburg vereint

Auf Einladung der SPDqueer Osnabrück sind wir zu deren Gründungsveranstaltung in den Nachbarlandkreis gereist.

Zu Beginn gab es einige Grußworte u. a. auch vom SPDqueer Bundesvorstand, vertreten durch Eric Boettcher.

Es wurde einstimmig beschlossen ein Sprecherteam zu wählen. Hier sind anders wie in einem klassischen Vorstand (wie bei uns) alle Sprecher auf gleichem Rang. Diese Art von Vorstand eignet sich besonders bei Neugründungen einer Arbeitsgemeinschaft, um erst einmal in die Strukturen reinzukommen und sich als Gruppe zu positionieren.

 

Die drei Bewerber haben vor der Wahl ihre Ziele verkündet:

Ignacio Mendez möchte sich besonders für queere Wohnformen in Osnabrück einzusetzen. LGBTIs sollen nicht vor Einsamkeit erkranken, weshalb das Miteinander gestärkt werden muss.

Wiebke Karneth setzt den Fokus besonders auf Regenbogenfamilien. Sie sollen mehr Unterstützung vor Ort erhalten und nicht mehr von einigen in Frage gestellt werden.

Christian Renz bemängelt die deutsche Praxis im Bewerbungsfahren. Äußere Merkmale sollen genauso keine Rolle spielen, wie sexuelle Orientierung, Herkunft oder religiöse Zugehörigkeit.

 

Wir wünschen der SPDqueer Osnabrück viel Erfolg bei ihrer Arbeit und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

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